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Leserstimmen

ich habe Ihnen ja schon vor ein paar Wochen geschrieben, dass ihr Buch für mich die Rettung war. Jetzt, noch ein paar Wochen später, könnte ich oft heulen vor Glück und Erleichterung. Ich tue es auch ab und zu. Es war einfach noch das kleine Stück zum Glück. Habe ja auch schon viele Jahre an mir hart gearbeitet. Dieses Wissen hat noch gefehlt. Nochmal Danke!
PS: Habe wieder mein altes Gewicht und bin noch glücklicher, weil ich gleichzeitig FREI bin und mir sicher sein kann, dass nix mehr passiert, solange ich die Suchtmittel meide. mehr
„Zucker und Bulimie.”
Wie richtige Ernährung hilft aus Bulimie
und Binge Eating auszusteigen.“
Inke Jochims

Auf der Basis neuester Forschungsergebnisse aus den USA wird hier der Zusammenhang zwischen dem Neurotransmitter Serotonin, Heißhungeranfällen und einer falschen Ernährung dargestellt.

Vollständig überarbeitete 2. Auflage
 
Taschenbuch
Preis: 15,00 Euro (inkl. MwSt.)
ISBN 978-3-9808847-8-5

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info@hedwig-verlag.de
 
AGB

Endlich frei!

Frauen, die Bulimie praktizieren, essen während ihrer Attacken häufig Süßigkeiten, raffinierte Kohlenhydrate, Fett. Sie essen während einer Attacke ganz anders als während der so genannten „normalen“ Mahlzeiten.

Diese Attacken können das ganze Leben beeinträchtigen und zerstören, daher wünschen sich die Betroffenen Hilfe und Rat, was sie für sich selbst aktiv tun können, um endlich frei zu sein.

Viele Frauen wissen viel über Essen, aber sie wissen wenig darüber, warum und unter welchen Umständen der menschliche Appetit so entgleist, dass er „seinen“ Menschen veranlasst, auf einmal 5.000 bis 10.000 Kalorien zu verzehren. Sie wissen auch nicht, was sie tun können, um diesen Appetit so zu beeinflussen, dass sie ihn in eine gesunde Balance zurückbringen können.

Sie versuchen, ihr Essverhalten zu kontrollieren und benutzen dazu die alte Kalorienlehre – die das Problem verschlimmert. Auch die „Low Fat“-Theorie kann zu Heißhungerattacken beitragen, weil sie einen Rückkopplungsprozess auslöst, der zur Gier auf mehr Fett und mehr Zucker beiträgt.

Richtige Ernährung

Wie genau entstehen die gefürchteten Heißhungerattacken? Was passiert während einer Attacke im Gehirn und im Körper? Ist das wirklich alles nur Schlankheitswahn? Warum treten manchmal jeden Tag Attacken auf und manchmal gar nicht?

Der Konsum von Zucker kann süchtig machen und die Bulimie verschlimmern. Zucker ist eine Art Beruhigungsmittel, das genau wie Alkohol oder Zigaretten häufig zur Milderung von Stressreaktionen eingesetzt wird. Zucker wirkt auch dann beruhigend, wenn ein Großteil der aufgenommenen Nahrung wieder abgegeben wird. Warum das so ist, wird ebenfalls erklärt. Zucker kann süchtig machen, daher kann schon ein einziger unschuldiger Schokoriegel genügen, um das Elend erneut beginnen zu lassen.

Eine falsche Ernährung und andere ungünstige Verhaltensweisen können zu Heißhungeranfällen auf Brot, Eis oder Kuchen mit beitragen. Aber was hilft? Was kann man essen? In diesem Buch wird auf der Basis neuester ernährungswissenschaftlicher Publikationen aus den USA dargestellt, welche Art der Ernährung hilft, aus Bulimie und Binge Eating auszusteigen.

Botenstoffe

Ein Mangel an Serotonin im Gehirn trägt zu Heißhungerattacken mit bei. Bestimmte soziale Situationen vermindern diesen wichtigen Botenstoff und lösen daher Attacken mit aus. Gleiches gilt für Stress. Was ist der Stress, der zu bulimischen Attacken führt? Was kann man in seinem Alltag tun, um diesen Stress zu mildern? Welcher Sport hilft besonders gut? Welche Musik kann Attacken mildern? Wie gelingt ein selbstwertschätzender innerer Dialog?
Auch dafür gibt es Tipps und Hinweise.

Lesen Sie:

I Botenstoffe und Appetit - Was steuert den menschlichen Appetit

I Was man nach jeder Attacke sofort tun kann, um weitere Attacken zu verhindern

I Warum das Spurenelement Chrom hilft, den Heißhunger zu mildern

I Welche Vitamine und Spurenelemente Sie sonst noch brauchen

I Welche sozialen Situationen Attacken begünstigen

I Wie Sie erkennen können, ob eine Attacke naht - und was man dann tun kann

I Ernährung für den Ausstieg - Stück für Stück zurück zu einer gesunden Ernährung - ohne Gewichtszunahme

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Leserstimmen
I „Heute habe ich Ihr Buch „Zucker und Bulimie" ausgelesen.
In Ihrem Buch habe ich viele neue Erkenntnisse über mich und meine Krankheit gewonnen. Dafür möchte ich Ihnen danken.
Z.B. sah ich vieles nur in psychologischer Hinsicht und wußte nichts von den starken Auswirkungen, die Zucker und Weißmehl haben. Außerdem kann ich nun meine Stimmungsschwankungen und Wutausbrüche in einem anderen Licht sehen.“

I „Ich habe Ihr Buch „Zucker und Bulimie" gelesen. Mir wurde dieses Buch von anderen Essgestörten empfohlen. Es hat mich doch beeindruckt, dass es Menschen gibt, die mit Ihrer Methode ihre Fressattacken in den Griff bekommen haben.“

I „Mir ist vor ein paar Tagen Ihr Buch, Zucker und Bulimie, in die Hände gefallen, und ich wollte Ihnen mitteilen, dass ich davon begeistert bin. Mir wird so viel klar, und ich kann mir so einiges erklären. Mein Seelenhunger, diese Phasen der Unersättlichkeit sind mit meinem Willen nicht alleine zu besiegen.
Hoffentlich lesen dieses Buch alle Therapeuten, die Essgestörte behandeln.
Ach, eigentlich sollten es alle lesen: Lehrer, Schüler, Angehörige...
Mein größter Wunsch war, „anfallsfrei" zu sein. Das habe ich geschafft.
Vielen, vielen, vielen Dank.“

I „Das betreffende Werk zum Thema „Zucker und Bulimie" war für mich mehr als aufschlussreich und hat mir einige wesentliche neue Aspekte beim eigenen Umgang mit dem Problem eröffnet.“

I „Vor einigen Wochen bin ich in einer ziemlich verzweifelten Phase auf Ihr Buch „Zucker und Bulimie" gestoßen. Seitdem ernähre ich mich von den günstigen Lebensmitteln, und es geht mir (Toi, toi, toi) sehr gut.“

I „Da ich langjährige schwere Bulimikerin bin, möchte ich Ihnen mitteilen, dass es mir seit der Ernährungsumstellung („Zucker und Bulimie") bedeutend besser geht! Ich gratuliere Ihnen zu diesem gut recherchierten Buch.“


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          last update 29.10.2008,
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