I Inke Jochims I Wilhelm Gerl I Ralph Terjung I Peter M. Wiblishauser
  Inke Jochims

Inke Jochims, Jahrgang 1963, M. A., ist Heilpraktikerin, Inhaberin des Europäischen Zertifikats für Psychotherapie, DVNLP-Lehrtrainerin, NLP-Therapeutin und arbeitet in eigener Praxis in Berlin. Sie ist ausgebildet in NLP, Hypnotherapie und Transaktionsanalyse.

Weitere Publikationen von
Inke Jochims:
www.inke-jochims.de

   
           
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Wilhelm Gerl

Diplom-Psychologe, arbeitet als Psychotherapeut und Coach in München.
Er ist Supervisor (BDP), Ausbilder für Gesprächspsychotherapie (GwG) und Hypnotherapie (M.E.G.), Lehrtrainer für NLP (DVNLP) und Focusing nach Gendlin.

Gerl ist Mitbegründer und Ehrenmitglied der Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose (M.E.G.).

Weitere Publikationen von Wilhelm Gerl:
www.wilhelm-gerl.de

     
           
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Ralph Terjung

Ralph Terjung, geboren am 28.1.1969, absolvierte die Kochlehre im „Wald- & Schlosshotel Friedrichsruhe“. Er hat internationale Erfahrung als Küchen- und Sous-Chef großer Restaurants (u. a. Norwegen, Florida, Köln) und ist derzeit als Sous-Chef auf einem Luxusliner in der Karibik unterwegs.
Neben seiner Tätigkeit als Koch für anspruchsvolle Genießer beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit gesunder Ernährung. Er freut sich, für die im Buch „Ausstieg aus der Zuckersucht" entwickelten Konzepte leicht nachzukochende, schmackhafte Rezepte zu entwickeln.

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Peter M. Wiblishauser

Peter M. Wiblishauser, Jahrgang 1955, ist Diplom-Psychologe und ausgebildet in systemischer Familientherapie, Hypnotherapie (für Erwachsene und Kinder) sowie den wichtigsten Entspannungsverfahren. Zunächst war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychodiagnostik (LMU München) tätig. Vor einigen Jahren eröffnete er seine eigene psychologische Praxis. Peter M. Wiblishauser hat sich unter anderem auf Stressmanagement spezialisiert und leitet Ausbildungskurse zum Entspannungspädagogen (Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung).
Seine Antwort auf die Frage, warum er gerade das Autogene Training so schätzt: „Das Besondere am Autogenen Training sind für mich vor allem zwei Aspekte: Zum einen ist da die faszinierende Erfahrung, dass sich selbst komplexe körperliche Vorgänge durch eigene Gedanken beeinflussen lassen. Zum anderen erhöht das Autogene Training die persönliche Autonomie: Mit seiner Hilfe kann man sich tief entspannen und die eigene Gesundheit wesentlich stärken, ohne dabei auf die Unterstützung anderer angewiesen zu sein.”

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